Winni Kann - ältester Sohn von „Fred Kann“, einem Kölner Karnevalsmusiker

Frühste musikalische Erinnerungen sind die Jazzplatten meines Onkels.


Auch Familienfeiern waren auch immer musikalische Ereignisse. Ich erinnere mich gerne an die Zeit, mein Vater machte Musik und es wurde gesungen und viel gelacht.


Nach meiner Schulzeit war es mein Freund Dieter der mich in die Kölner Musik- und Künstlerszene einführte. Für mich hatte ich schnell entschieden, dass die Gitarre nicht mein Ding war. Da war Dieter mir um Jahre voraus. Doch ich hatte noch aus der Zeit unserer Familienfeiern, eine Mundharmonika. So spielten Dieter und ich manchmal in einer ruhigen Stunde den Blues.
Dieter verstarb leider sehr früh. Und ich ließ Jahrelang mein „Talent“ verkümmern.


In den späten 70ern auch mal als „Beleuchter“ für befreundete Bands mit einem Dia-Projektor und farbigen Ölen.
Seit 1995 wieder häufiger als Blues-Harpspieler in verschiedenen Bands.
2013 wiederentdecktes Hobby : „Liquid Art“
Seit 2020 nur noch sporadisch und gerne als Gastmusiker mit Freunden.
2020 ein kleines Buch über die Kneipenscene in Lohmar geschrieben
Seit 2021 Mitglied beim Kunstverein „LohmArt“
2021 Online -Ausstellung mit „Liquit-Art“ Bilder (Hennefer Kunstwerk)

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